Bücherplan 2018

In letzter Zeit lese ich wieder unheimlich gern. Ich war eigentlich schon immer ein Bücherwurm aber im hektischem Alltag und den zigtausend anderen Dingen die man so macht, hatte ich irgendwie schon lange einfach nicht mehr den Willen mich hinzusetzen und einfach mal “nur” zu lesen.

Als Jugendliche habe ich überwiegend Fantasy gelesen. Ich zwischen mag ich alles recht gern außer Krimis.

Letztens habe ich wieder einmal 3 Bücher geholt und dann mal überlegt das ich generell mal mein Bücherregal durchgehen muss. Da liegen sicherlich noch so “ein paar” ungelesene Schätze. Ich hab heute mal angefangen und die rausgesucht die ich gern dieses Jahr noch schaffen würde. Leider ist das soviel, dass ich genau weiss das mein Plan nicht aufgehen wird. xD Abgesehen davon das ich noch ein paar digitale Bücher auf meinem Tablet habe….

Mein Bücherplan 2018 enthält alles: Krimi, Thriller, Drama, Jugendbuch etc.

Ich habe selber gemerkt, dass ich immer wechseln muss. Habe ich gerade einen Thriller durch, muss ich erstmal ein anderes Genre lesen. So verlieren ich nicht so ganz den Spaß an dem Genre was mich gerade noch so begeistert hat.

Aktuell bin ich an “Traumprinz” von David Safier und gerade durchgelesen habe ich “Woman in Cabin 10” von Ruth Ware durch. Von letzterem werde ich auch zeitnah eine Rezension schreiben. ❤

btw. das Beitragsbild sind die Bücher die ich auf meiner “Must/hopefully read 2018” Liste habe. Habe das Bild vorhin selber gemacht als mir klar wurde wieviel das ist. xD Ja dann mal los…. xD ehhhh *hust*

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Start ins neue Jahr mit Weight Watchers

Hallo zusammen,

hier auch mal wieder ein Beitrag von mir. Es geht um das herrliche Thema “abnehmen”.

Vor ein paar Jahren habe ich Weight Watchers bereits ausprobiert. Mit viel Erfolg. Ich habe in einer Kurseinheit von 3 Monaten etwa 10 kg abgenommen.

Man kennt das… ich wurde wieder faul und bla und überhaupt und habe nun sogar noch mehr drauf.

Warum finde ich WW so gut? Es ist eine Ernährungsumstellung. Man wird sich bewusst, was man täglich in sich hinein schaufelt. Es sind diese einfachen Dinge die einem das Leben in Bezug auf Gewicht schwer machen. WW zeigt einem was man falsch macht bzw. man bekommt ein Gefühl dafür, was man falsch macht und wie man es ändern könnte.

Wie setze ich WW um? Ich gebe zu ich bin nicht immer ganz genau. Die Rezepte mit den Portionen werden nicht 100% eingehalten und alles Gramm genau abgewogen. Das ist in der Regel aber auch nicht notwendig. Man muss einfach einen guten Weg finden. Ich habe zum Beispiel es immer so gemacht, dass ich die Punkte dann etwas aufgestockt habe oder einfach die Portionen anders verteilt. Ich habe auch teilweise ähnlich gekocht, aber anders gekocht. Ich verwendete Cremefine, habe mal mehr Gemüse gemacht anstatt Nudeln oder habe mageres Putenfleisch genommen anstatt Schweinefleisch. Statt 3 Kinderriegel vorm TV habe ich dann mal einen oder gar keinen gegessen und stattdessen zu einer gesunden Alternative gegriffen.

Was ist mir wichtig mit WW? Wichtig ist mir, dass ich nicht total deprimiert bin wenn es ums Essen geht. Essen ist immer noch Luxus und ein Genuss. Ich will gut Essen und ich liebe gutes Essen. Man muss nicht auf alles verzichten, man sollte nur bewusster geniessen.

Und sonst so? Ich zähle zum Beispiel nie meinen Kaffee. Ich bin ein totaler Kaffee Junkie. Ohne geht es nicht. Schwarzer Kaffee hat keine Punkte, aber ich nehme ja auch Milch und Zucker. Allerdings habe ich es immer so gehandhabt das ich mir das nicht aufschreibe. Es geht ja nicht darum das ich täglich 5 Scheiben Weißbrot nicht aufschreibe oder mein tägliches Schnitzel. Es geht mir nur um meinen Kaffee. Auf den will ich nicht verzichten und da will ich auch nicht ein schlechtes Gewissen haben wenn ich den trinke. Auch möchte ich meine Tages Kaffee Rationen nicht abzählen.

Ich habe mir angewöhnt nicht päpstlicher als der Papst zu sein wenn es um WW geht. Ich zähle Punkte und ich schöne dabei nichts. ABER ich wiege auch nicht jedes Gramm ab. Ich versucht mit dem WW Programm einen gesünderen Weg zum Essen zu finden und das war bei mir in der Vergangenheit dann so, dass ich automatisch abgenommen habe.

Vorhin hatte ich ein schönes Beispiel mit den Kolleginnen. Wir unterhielten uns über eine Schupfnudel-Hack-Pfanne mit Lauch. Das Gericht besteht eigentlich nur aus Schupfnudeln, Hackfleisch, Lauch und Schmelzkäse. Fett, Fett und nochmals fett. Darum ist es auch so lecker. Ich habe meiner Kollegin gesagt das sie ja nun nicht auf ewig drauf verzichten muss. Sie soll einfach das Gericht etwas abändern. So Dinge wie weniger Öl beim braten oder einfach weniger Schmelzkäse (glaubt mir da nimmt man eh immer viel zu viel es reicht im Prinzip eine kleine eingepackte Ecke aus diesen Packungen). Dann noch weniger Hack und Schupfnudeln und stattdessen eine Alternative reinnehmen wie anderes Gemüse, z.B. Pilze.  Es ist alles Kopfsache. Man muss sich selber ein wenig “austricksen” Es ist alles essbar aber man sollte ein Gefühl für die Mengen und die Art des Kochens entwickeln. Das habe ich in der Vergangenheit gut geschafft und werde dies nun wieder versuchen.

Mein “Wiegetag” ist Samstags morgens. Ich werde Euch hier mal sagen verraten mit wieviel ich starte (und zwar Gramm genau):

88kg

Ich war geschockt nachdem ich auf der Waage war. Das geht gar nicht und eine Umstellung war längst überfällig.

Mal sehen was die Waage am Samstag sagt. 😉 Ich werde euch auf dem Laufenden halten.

Eure

Mel

Flow Challenge – Mel die #2

Wieder einmal dabei und die Fragen gemobst bei Trienchen . 🙂

1. Wenn du emigrieren müsstest: In welches Land würdest du auswandern?

Wenn es rein um die Liebe zum Land geht würde ich sagen England oder Frankreich. Ich bedenke jedoch immer die politische Lage und das was mich dort stört. Deutschland ist ganz okay. 😉

2. Führst du Tagebuch?

Habe ich als Kind immer. Inzwischen führe ich Online Tagebuch.  Anonym unter Ausschluss der Öffentlichkeit.

3. Welche Personen sind auf deinem Lieblingsbild abgebildet?

Ich habe gar kein Lieblingsbild. xD

4. Was magst du am Sommer am liebsten?

Sandalen! Offene Schuhe! Ich hasse es wenn meine Füße in Schuhe eingepfercht werden.

5. Auf was kannst du am leichtesten verzichten?

Zigaretten. xD

6. Wie häufig gönnst du dir etwas?

Leider zu oft. Hier mal nen neuen Nagellack oder was leckeres vom Bäcker. Ach egal, man muss halt das Leben genießen.

7. Woran denkst du morgens zuerst?

Daran, wie müde ich bin.

8. Was gibt dir in schweren Zeiten Halt?

Die Tatsache das ich weiss, das ich es immer irgendwie hin kriege und meine gewohnte Stärke zurück gewinne.

9. Welchen Wochenendtrip oder welche Kurzreise hast du gerade geplant?

Ich will unbedingt nach Krakau und Auschwitz besichtigen. Einfach mal in den Flieger und rüber. Seit der letzten Bundestagswahl versuche ich mich mehr politisch zu engagieren und ich denke das die Besichtigung von Ausschwitz für mich sehr wichtig ist. Ich bin ein engagierter Mensch und kann Fremdenhass und Ausgrenzung nicht dulden. Wird Zeit das man seine Komfortzone verlässt und für seine Werte einsteht.

10. Was bedeutet Freundschaft für dich?

Für mich bedeutet Freundschaft vor allen Dingen, dass man sich auch mal Sachen an den Kopf knallen kann und trotz allem befreundet bleibt.

 

So, das war es von mir für heute. 🙂 Einen wunderschönen Wochenstart!

 

Flow Challenge – Mels #1

Ich habe bei Trienchen die Flow Challenge entdeckt und finde die Idee super gut. Ich glaube ich schliesse mich mal an. Gruß geht an Nana die die Idee hierzu ins Leben gerufen hat.

Wenn Ihr Lust habt macht einfach mit. Beantwortet die Fragen aus der Flow Challenge um euch selbst besser kennen zu lernen. Andere erfahren so natürlich auch das ein oder andere (unwichtige) Detail über euch. ❤

Welche fünf Dinge würdest du in einen Picknickkorb tun?

Kaffee! Ob warm oder diese Emmi Latte kalten Kaffee Dinger…. Egal. Dann noch super leckere Sandwiches mit Salat und Tomaten und und und (hab da so nen super geniales Weight Watchers Rezept). Kuchen darf natürlich auch nicht fehlen. Für den Abschluss einen Sekt! Oh und für zwischendurch natürlich Käse Snacks.

Hast du viel Selbstvertrauen?

Eigentlich schon aber eigentlich auch nicht. Ich bin eigentlich in vielen Dingen schon ziemlich selbstbewusst, andere wiederum werfen mich total aus der Bahn. Allerdings wirke ich glaube ich nach außen sehr Selbstbewusst. Ich zeige ungern Schwächen.

Wann hast du zuletzt ein Baby im Arm gehalten?

Momentan hat keiner direkt ein Baby. Was heisst Baby? Ich würde sagen ist etwa 3 Wochen her. Da habe ich die Kleine einer Freundin im Arm gehalten. Die ist allerdings schon 2. Zählt das noch als Baby? ich würde sagen ja! xD

Kannst du gut warten?

Definitiv NEIN. Mehr braucht man dazu auch nicht zu sagen. xD

Wie oft beginnst du einen Satz mit: „Als ich so alt war wie du…“?

Seeeeehr selten. Ich sage eher “Als ich 25 war…” oder sowas.  Manchmal versuche ich so Freunden die jünger sind zu zeigen das sich Ansichten und Einstellungen ändern und man in gewisser Hinsicht nicht alles bedenkt für sein Leben. Dabei versuche ich nie belehrend zu wirken.  Aber wie oft hatte ich irgendwelche Pläne und Träume und nen paar Jahre später so… PFFFFFFFFFFFFFFFFFFFFFFF! Man kennt das.

Wenn du für eine Wand in deiner Wohnung eine Farbe aussuchen solltest: Für welche Farbe würdest du dich entscheiden?

Grün. So ein schönes dunkles ins türkis gehende grün. Die meisten denken wohl ich würde rot wählen, aber grün ist beruhigender.

Sind andere gern in deiner Nähe?

Ich denke ja. Ich glaube ich bin (meistens) ein angenehmer Zeitgenosse.

Was schwänzt du manchmal?

Definitiv Wäsche waschen. Was du heute kannst besorgen, das verschiebe auf morgen. Oder so ähnlich. xD

 

Kopieren erlaubt! 🙂

 

Offizieller Abschluss

Ich habe heute endlich offiziell meinen alten Nagellack Blog eingestampft. Ich meine das der tot war, ist relativ offensichtlich gewesen wenn seit gefühlten 100 Jahren nichts mehr geschrieben wurde. Aber jetzt habe ich endlich mal ein offizielles Statement abgegeben. Fühlt sich gut an. Das wollte ich schon ewig machen. Nun findet man mich Blog technisch nur noch hier.

Freundschaften

Ein Blogeintrag von einer sehr guten Freundin hat mich dazu gebracht meinen heutigen Beitrag an Ihren anzulehnen. Ich habe mir über das Thema Freundschaft mal Gedanken gemacht.

 

Den Beitrag von meiner Freundin findet ihr übrigens hier:

https://traumverwoben.wordpress.com/2017/11/02/ihr-werdet-immer-fehlen/

 

Ich bin 34 Jahre alt und habe im Laufe der Zeit viele Leute getroffen. Ich habe viele Freundschaften gehabt, diverse Cliquen und Bekannte. Als ich jünger war, so im Alter von sweet 17 habe ich gedacht das diese Freundschaften ewig halten. Ich hatte da diese Clique und es lief längere Zeit alles super. Dann fing der eine an zu reden, der nächste lästerte hinter dem Rücken und und und. So zerbrach dies irgendwann. Damals ging für mich eine Welt unter. Ich fühlte mich hintergangen. Allein und verlassen. Inzwischen weiss ich: das ist der Lauf der Dinge. Freundschaften kommen und gehen.

Freundschaften ändern sich mit diversen Lebensabschnitten und Interessen. Ich habe gelernt das zu akzeptieren. Ich habe gelernt Leute gehen zu lassen. Immer habe ich versucht nicht allzu traurig zu sein. Denn daran ist nichts schlechtes. Wenn es eben nicht mehr passt dann ist das ok.

Ich habe jedoch eine konstante in meinem Leben und ich weiss das ist nicht selbstverständlich. Eine meiner besten Freundinnen habe ich seit der 5.ten Klasse. Diese Freundschaft war auch ständig in Bewegung. Mal hatten wir kaum Kontakt, dann wieder täglich. Unsere Freundschaft hat sich stetig geändert und somit hat Sie sich zu etwas ganz besonderem entwickelt. Meine Idee am Freitag, dass wir ja nächstes Jahr auf ein Festival gehen konnten wurde nach kurzer Überlegung mit einem “ja geil ich bin dabei kommentiert”. Auf Sie ist noch verlass. Die macht jeden scheiss mit mir mit ohne groß nachzudenken. ❤

Inzwischen habe ich ein paar konstante Freunde in meinem Leben die mir sehr wichtig sind. Dieses “beste Freundin” gibt es in der ursprünglichen Form gar nicht mehr be mir. Ich habe Freunde da weiss ich, die stehen mir immer bei, die hören mir immer zu. Besonders die, mit denen ich den ganzen Tag quatschen oder texten könnte. Egal ob ich ein Bild von meiner Katze schicke, meinem Mittagessen oder zum xten mal darüber meckere wie blöd die Arbeit doch heute ist. Diese Freunde hören mir immer zu und kommentieren alles brav ohne genervt zu sein.

Dann gibt es die Art von Freunden mit denen man Spaß haben kann oder einfach nur scheiss macht. Mit denen redet man nicht über Jobfrust oder Beziehungsfrust oder kranke Verwandte oder Familenprobleme. Man trifft sich, hat Spaß, macht scheiss und hatte eine geile Zeit. Mehr brauchen diese Freundschaften nicht und mehr verlangt man auch nicht von Ihnen. Es ist nicht so, dass dies schlechtere Freunde sind als andere, diese erfüllen nur eine andere Aufgabe im Freundschaftsuniversum. Es heisst auch nicht, dass wenn ich mit jemanden nicht über meinen Kummer reden will, dieser ein schlechter Freund ist. Ganz im Gegenteil. Diese erfüllen nur einen anderen wichtigen Teil den man gerade braucht.

Jetzt kommt auch das Phänomen Facebook ins Spiel. Dort findet man alte Freunde aus Kindertagen, Schulzeiten, whatever.

Vor kurzem habe ich dort mit einer ehemaligen Freundin getextet. Wir kannten uns aus Schulzeiten. Danach haben wir uns aus den Augen verloren. Irgendwann wieder auf Facebook gefunden. Dort mal getextet und ich habe Sie sogar schon besucht. Es war immer alles herrlich und wunderbar. Das ist es bis heute. Letztens hat es sich ergeben das wir getextet haben. Seit 2,5 Jahren haben wir dies nicht mehr getan. Es war einfach so herrlich und lustig. Es war als wäre nie soviel Zeit vergangen und als wären wir immer noch 16. Wir haben uns darüber totgelacht das man oft versucht alte Bekanntschaften / Freundschaften aufrecht zu erhalten. Wo dann häufig die Gespräche so laufen:

“Ja heeeey, naaaaa? Du hier? Ne was ein Zufall.” – “Ja heyyy, ne dich hier zu sehen. Na wie läufts denn so?” – “Ja, und bei dir so? Ja alles gut.” – “Ja bei mir ist auch alles gut. Haben uns ja ewig nicht gesehen.” – “Ja echt jetzt. Ist auch echt noch schönes Wetter heute”. – “Ja total. Aber hey ich bin gerade auf dem Sprung und muss auch schon weiter”. – “Dann will ich dich nicht aufhalten. Wir müssen uns mal wieder sehen.” – “Ja auf jeden! Bis dann”. Ein weiteres Treffen ist nicht absehbar. Man will das auch nicht. Zuwinken hätte auch gereicht.

Freunde die einem nicht böse sind wenn man sich mal 2,5 Jahre nicht gemeldet hat, die sind gold wert. Die wissen selber wie busy man immer ist und das auch noch vieles anderes im Leben passiert. Da freut man sich wenn man voneinander hört. Ich bin nie böse wenn ich ewig nichts von einem höre. So ist das nunmal. Man kann nicht jeden Kontakt super gut pflegen. Dafür ist zu wenig Zeit. Auch wenn das in Zeiten von Facebook und Whats App einfacher sein sollte, hat der Tag trotz allem nur 24 Stunden. Und da muss man ja auch noch arbeiten. Ebenfalls Essen und Schlafen ist essentiell. Da machste nix.

Ich habe mal versucht alte gute Freundschaften wieder aufzunehmen und wurde öfter enttäuscht. Ich behalte die guten Zeiten in Erinnerung. Denke an die geile Zeit zurück. Einen Schulkameraden aus der 10.ten Klasse habe ich vor einigen Jahren wieder gefunden. Bzw. er hat mich gefunden. Wir wurden erst Freunde in der 10.ten Klasse. Nach der Schule haben wir uns aus den Augen verloren. Oft habe ich an ihn gedacht und mich gefragt wie es ihm geht. Dann eines Tages, bekam ich eine E-Mail. Er hatte meine E-Mailadresse herausgefunden und ab dem Tag hatten wir wieder Kontakt. Allerdings haben wir uns bis heute nicht getroffen. Wir hatten diverse Ansätze aber irgendwann meinte ich zu ihm “ich habe Angst das wir uns Treffen und uns dann nichts zu sagen haben”. Bis heute haben wir uns nicht gesehen.  Klingt total bescheuert, aber irgendwie ist es auch ok. Freundschaften sind halt alle anders und es ist nicht immer ein Treffen notwendig.

Ich danke in vielerlei Hinsicht dem Internet. So kann man immer ein wenig am Leben der Leute teilhaben ohne direkt dabei zu sein.Beispielsweise die liebe Iris. Diese lernte ich über Ihren Nagellack Blog kennen: https://irmaslackwiese.wordpress.com/  Inzwischen ist Sie auch hier unterwegs: http://www.mehr-als-juwelen.de/   Wir haben uns einmal in Köln getroffen und es war ein richtig netter Nachmittag. Seitdem haben wir uns nie wieder gesehen. Was nicht bedeutet das ich Sie nicht leiden kann. Es war wirklich toll. Aber jeder hat sein Leben und an gewissen Punkten kommt man mal zusammen. Ich sehe was Sie macht auf Instagram oder ihren zwei Blogs. Gern lese ich Ihre Beiträge und schaue was Sie so macht und wie es ihr geht. So brauche ich quasi selten fragen “Na, was machst du so?”. Ich verfolge Ihr Leben ein wenig mit. Deswegen mag ich Facebook gern und auch Blogs. Dort sieht und liest man häufig auch Dinge die man sonst nicht so unter 4 Augen hören würde. Hat alles Vor- und Nachteile.

Deswegen habe ich akzeptiert:

Freundschaften sind immer im Wandel und jede einzelne ist anders. Das ist nichts schlechtes. So wie wir uns verändern, verändern sich auch unsere Freundschaften. Akzeptiert es, schliesst euren Frieden damit. Es liegt nicht immer an Euch. Verschiedene Interessen, Entwicklungen und viele andere Dinge tragen dazu bei das man auch neue Freunde hat und alte Freunde gehen lassen muss. Ich habe damit meinen Frieden geschlossen.

Thats life. 🙂 Schönen Tag noch.

Neuanfang

Dieser Beitrag steht unter dem Zeichen “Neuanfang” oder aber auch “a new Chapter”.

Zunächst habe ich alle meine uralt Beiträge verschwinden lassen. Weg, fott damit, schausn! Ich wollte wieder bloggen und das nicht mit dem Gefühl “OMG schau wie lange du nicht mehr geschrieben und deinen Blog vernachlässigt hast”. Nach einer so langen Pause, musste ich einfach mal aufräumen und die Altlasten loswerden.

Irgendwie hielt ich es einmal für eine großartige Idee, meine verschiedenen Interessen in verschiedene Blogs zu packen. Dann hatte ich mal mehr Bock auf das eine Thema, dann mal wieder mehr auf das andere. Das war dann irgendwie alles nur so halb und nicht ganz und am Ende Stress. Mein privater Blog setzte mich unter Druck, weil ich nie Zeit hatte was zu schreiben. Mein Foto Blog erinnerte mich daran wie wenig Zeit ich habe zu fotografieren. Mein Kosmetik Blog versetzte mich in einen unglaublichen Stress, weil ich immer den Eindruck hatte ich müsste mit den anderen mithalten und ständig und andauernd was posten. Neue Kollektionen, Limited Editions, immer dasselbe nur anders geschrieben. Es stresste mich. Darauf hab ich keinen Bock mehr. Ich habe beschlossen das ich nun alles einstampfe und nur noch dieser Blog bestehen bleibt. Kein Stress mehr, schreiben über was man will und nicht darüber nachdenken ob der Beitrag über den zuletzt gekauften Nagellack schon seit 1 Woche in den Entwürfen steht.

Ich lese auch gern Blogs, versteht mich nicht falsch. Vor allen Dingen Kosmetik Blogs verfolge ich gern und aufmerksam. Mir selber ist das in der Form zu stressig. PR Samples, Reichweite, Likes…. scheiss drauf. Ich schreibe wieder was ich will.

Ich interessiere mich nämlich nicht nur für Kosmetik. Habt Ihr gewusst das ich auch gerne lese? Oder eine sich stetig anhäufende Steam Bibliothek habe? Wusstet ihr das ich Katzen mag? Das ich leidenschaftlich gern Duplo esse? Ne wusstet ihr nicht?

Demnächst werde ich mich einfach über alles auslassen was mir in den Sinn kommt. Das kann jeden Tag sein oder jede Woche oder weniger oder was auch immer. Ich will keinen Stress mehr haben hier etwas schreiben zu müssen. Ich will das bloggen mal wieder genießen. Wünscht mir Glück.

Eure